Burgäschisee

Zusammen mit den drei Findlingen auf dem nahen Steinhof gilt der kleine Moränesee als Überbleibsel des Rhonegletschers, der das Mittelland bedeckte.

Vor 6000 Jahren wurde das Ufer des Burgäschisees von Pfahlbauern besiedelt. Die Funde können heute im Naturmuseum in Solothurn besichtigt werden.

Ein grosser Teil des Sees steht unter Naturschutz. In nächster Umgebung gedeihen seltene Pflanzen wie Sonnentau oder Moosbeeren.

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