Die Maria und der Mohamed

27. September 2020 ab 17:00 Uhr

Eine berührende Geschichte, die sich mit liebevollem Humor der Asyldebatte annimmt. Mit Marianne Tschirren, Ekramy Awed, Cornelia Grünig, Barbara Seidel. Regie: Renate Adam

Schweizer Erstaufführung



Eine berührende Geschichte, die sich mit liebevollem Humor der Asyldebatte annimmt.



Maria ist zwar nicht mehr die jüngste, aber sie ist noch total selbstständig und braucht sicher keine Hilfe. Schon gar nicht von Fremden. Kaum hat sie endlich diese Spitex-Pflegerin Nancy zum Gehen gebracht, da taucht ihre Schwiegertochter Hanna mit diesem Syrer Mohamed auf, den sie bei der Integration unterstützt. Schnell offenbaren sich bei Maria Vorurteile gegenüber dem Geflüchteten. Der soll doch bitte Deutsch lernen! Und warum hilft der in Syrien eigentlich nicht beim Wiederaufbau? Als Mohamed Maria dann doch bei der Gartenarbeit unterstützen darf, entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft ...

Ein Stück über die Angst vor dem Fremden und darüber, wie wir sie überwinden können. Eine Geschichte, die Mut macht und für Respekt und Menschlichkeit plädiert. Denn: «Die einzige wahre Religion ist es, ein anständiger Mensch zu sein.»



Stück von: Folke Braband

Regie: Renate Adam

Dialektfassung: Marianne Tschirren



Schauspiel: Marianne Tschirren, Ekramy Awed, Cornelia Grünig, Barbara Seidel



Kostüm: Katrin Schilt

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