Ein Shopping-Paradies zum Verweilen und Geniessen

24. März 2017

In der Schweizer Hauptstadt findet man von den modernsten Geschäften, Modeboutiquen bis hin zum exquisiten Spezialitäten-Geschäft alles, was das Herz begehrt.

Die beiden Haupteinkaufsstrassen, Spital- und Marktgasse, liegen inmitten der Altstadt. Sechs Kilometer lange Arkaden (Lauben) säumen das UNESCO Weltkulturerbe und laden ein zum Shopping-Erlebnis der besonderen Art. Bern besitzt damit eine der längsten gedeckten Einkaufspromenaden Europas. Und: Während andere Prachtseinkaufsstrassen schon längst von internationalen Ketten dominiert werden, hat es unter den Laubengeschäften bis heute auch viele lokale Läden.

Das mediterrane Ambiente der Strassencafés und Restaurants lädt ein zum Verweilen und Geniessen.
Eine weitere Besonderheit bilden die Kellergeschäfte: Die Architekten des alten Berns bauten im Mittelalter beidseits der breiten Gassen unter jedes Haus einen Vorratskeller. Heute dienen diese Keller als Geschäftslokalitäten für Mode-Boutiquen, Kunstgalerien und Weinhandlungen.

Auf dem Bundes- und dem Münsterplatz finden jeweils dienstags und samstags farbenfrohe Märkte mit frischem Gemüse, Blumen und Fleischwaren statt. Als Kontrastpunkt bietet das im Jahr 2008 eröffnete moderne Freizeit- und Einkaufszentrum Westside von Daniel Libeskind auf 23'500 Quadratmetern Verkaufsfläche eine Shopping-Erlebniswelt der Superlative.

Aber Bern hat noch viel mehr zu bieten: Das Einstein Museum, der traditionelle Zibelemärit (Zwiebelmarkt), der neu gestaltete Bahnhofplatz und das Zentrum Paul Klee, sind nur einige Highlights.